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den Strukturwandel beim Übergang von der Industriegesellschaft in die
Wissensgesellschaft und trifft hauptsächlich
Ungelernte, Niedriglohnarbeiter,
veraltert qualifizierte Hoch- und Fachschulabsolventen etc. und dieser wird weiter anhalten.
Die Folgen dieses Strukturwandels können wir nur langfristig durch die Schaffung
neuer Arbeitsplätze in der Wissensgesellschaft abbauen. Der Arbeitslosenanteil
der Ungelernten, der Niedriglohnarbeiter und der nicht mehr umqualifizierbaren
Hoch- und Fachschulabsolventen wird weiter ansteigen.
Als Arbeitgeber für diese Arbeitslosen (ALG-II-Empfänger) bieten sich gemeinnützige
Organisationen an. So auch die Sozialen Familienstiftungen. Deren Bedarf ist
aber gewaltig und man könnte dadurch fast jeden ALG-II-Empfänger in Arbeit bringen (s.a. Die
Soziale Familienstiftung und Harz IV).
zu geringen Konsum (Gefühl der wirtschaftlichen und sozialen Unsicherheit,
sinkende Geburtenrate etc.)Wenn alle, fast alle, irgendwie wieder Arbeit haben, die soziale Sicherheit durch
die Sozialen Familienstiftungen gegeben ist und die Familien wieder in ihre Kinder,
unser größtes Innovationspotential, investieren, wird der Konsum wieder ansteigen. die hohen Nebenkosten (geringere Konkurrenzfähigkeit)
Verlagert man die staatlichen Sozialversicherungsleistungen in die Soziale Familienstiftungen,
so kann man die Lohnnebenkosten fast auf Null (?) senken und ist damit wieder
konkurrenzfähiger. die Zerschlagung von Familienbetrieben wegen Erbschaftssteuer, Ehescheidungen u.a. Familienstreitigkeiten
Wenn Familienbetriebe als Stiftungsvermögen in eine Soziale Familienstiftung
eingehen, dann unterliegen sie nicht mehr diesen Geiseln, die ständig Familienvermögen
zerschlagen. Was in vielen Fällen dazu führte, dass jede Generation wirtschaftlich immer wieder von vorne anfangen musste.
Die hier aufgeführten Sachverhalte befürworten neben anderen Sachverhalten die Einführung der
Sozialen Familienstiftung als nachhaltige Reform für einen
System-
wechsel bei Familie,
Soziales und Steuern.
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